Zwei Wochen, zwei Welten, eine große Leidenschaft: Schlatt, Cheftrainer der Karateabteilung, ist von einer intensiven Reise aus dem Ursprungsland des Karate zurückgekehrt. Sein Ziel war es, die eigene Kampfkunst an den geschichtsträchtigsten Orten weiterzuentwickeln und dabei Japan kennenzulernen.
Auftakt im Honbudojo Tokio
Kaum war der Jetlag überwunden, ging es zum Training ins Honbudojo, die weltweite Zentrale der Japan Karate Association (JKA). In zwei harten Einheiten wurden Schlatt und seine mitgereiste Gruppe auf das Niveau der japanischen Elite eingestimmt.
Kultur von Himeji bis zum Fuji
Danach folgte das Kontrastprogramm: das Schloss Himeji, das bewegende Hiroshima, die Tempelinsel Miyajima, die Kaiserstadt Kyoto und Nara. Zum Abschluss der Rundreise zeigte sich der Mount Fuji in beeindruckender Pracht.

Privates Training bei Meister Yagi auf Okinawa
Zurück in Tokio stand wieder das Training im Mittelpunkt, bevor es nach Okinawa ging, der Geburtsinsel des Karate. Dank persönlicher Kontakte durfte die Gruppe eine private Einheit bei Meister Akihito Yagi absolvieren. Yagi ist weltweit bekannt, auch als Hauptdarsteller an der Seite von Tatsuya Naka im Karatefilm „Kuro-obi“ (Black Belt). Nach dem Training wurde die neue Freundschaft mit einem Orion-Bier besiegelt.


Finale im Karatekaikan
Den Abschluss bildete eine Einheit im Karatekaikan auf Okinawa, die diesmal Schlatt selbst für die ganze Gruppe leitete.

Mit vielen Eindrücken und neuen Impulsen ist der Cheftrainer zurück. Davon profitiert jetzt das ganze Dojo.
