TSV-Tauberbischofsheim und TV Wertheim
Abteilung Karate

Lehrgänge

Tatsu-no-Miya-Dôjô

Logo Tatsu-no-Miya Das Tatsu no Miya-Dôjô ist das private "Tochterdôjô" innerhalb des Ryôzanpaku-Dôjô. Eingeweiht wurde es im Oktober 2007 und befindet sich in privaten Räumlichkeiten innerhalb des Tatsu no Miya in Distelhausen.
Tatsu no Miya bedeutet übersetzt Drachenpalast und so krönt auch ein vier Meter langer Drache das Dach des Hauses. Tatsu no Miya-Dôjô bedeutet somit Ort des Weges im Palast des Drachens. Dieser mystisch klingende Name wurde gewählt, weil in dieser Begegnungsstätte des japanischen Karate die waffenlose Kunst nach streng traditionellem japanischen Vorbild ausgeübt wird. Auch ließ Anki Takahashi-Shihan einmal in einer Unterrichtsstunde verlauten, dass der Drache den Palast und die Seinen beschtze und der Mönch in Ruhe schlafen könne. Deshalb sei die Wahl dieser Dachfigur sinnig gewählt.

Als der Cheftrainer Schlatt die Räumlichkeiten nach seinen Vorstellungen fertig gestellt hatte, kamen er und seine Frau Iris zu der Ansicht, dass ihnen solch ein Dôjô nicht zustehe und schenkten es seinem Lehrer in Japan, dem Zenpriester und Karatemeister Anki Takahashi, 8. Dan JKA. Dieser bestellte den Hausherrn Schlatt als seinen Verwalter und übergab ihm die Aufgabe der Leitung des Trainings. Somit ist Anki Takahashi der Shihan des Tatsu-no-Miya-dôjô und Schlatt der leitende Sensei.

Neben Takahashi konnten bisher noch andere renommierte Gäste in diesen Räumlichkeiten begrüßt werden um mit ihnen zu trainieren und den hohen Weg des Karatedô zu gehen. Shinji Akita (6. Dan) aus England, Keiichi Kasajima (6. Dan) aus Belgien, Keith Geyer (7. Dan) aus Australien, Mizuru Nagaki (8.Dan) aus Japan, Ronald Repp (6. Dan) aus Deutschland und Koichi Sugimura (7. Dan) aus der Schweiz.

Weitere Gäste werden noch erwartet.